Die akademischen Radikalfeministinnen haben den krassen lesbisch-separatistischen Mist aufgegriffen, verwässert und aufgehübscht und transfeindliche Bücher mit prätentiöser feministischer Philosophie veröffentlicht....
Von den 11 trans Menschen, die ich dieser Tage an einem Tag beraten habe, sind 2 (!) nicht vergewaltigt worden.
Es gibt ein Universum an Gewalt gegen trans Menschen.
Die zunehmende politische Mobilisierung gegen sogenannte „Gender-Themen“ und die Feindlichkeit gegenüber trans Personen und nicht-binären Identitäten berühren nicht nur die betroffenen Communitys, sondern stellen auch eine Bedrohung für die Demokratie dar.
Die Nationale Ethikkommission der Schweiz mit deutlichen Worten:
"Das Vorenthalten einer medizinisch indizierten und von der urteilsfähigen Person gewünschten Behandlung ist in der Grundversorgung hingegen ethisch unzulässig."
"Das Partizipationsrecht der Betroffenen in diesem Prozess ist weder an ihr Alter noch an die Urteilsfähigkeit gebunden und menschenrechtlich geschützt."
Das ganze Interview mit Sabine Maur, Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer, und Univ.-Prof. Dr. Georg Romer zur neue S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter.
In Großbritannien hat die Regierung herausgefunden, dass Pubertätsblocker zwischen cis und trans Kinder unterscheiden können. Nur bei #trans Kindern bewirken sie schwere Gesundheitsschäden und wurden deshalb bei ihnen verboten. Außerdem sind sich Experten wie Cass sicher, dass dies evident und nicht aus politischen Motiven erfolgt.
Der britische Staat hat sich von der evidenzbasierten Behandlung von trans Jugendlichen nach international anerkannten Richtlinien verabschiedet und Pubertätsblocker bis 2027 verboten. Der Cass Review fordert „ausreichende Beweise“, dass sie „sicher“ wären.
An diesem Vorgehen ist nur eines sicher: weitere tote trans Kinder.
Die Arbeitsgruppe der Französischen Gesellschaft für pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie hat einen Expert*innenkonsens zur Behandlung von trans Jugendlichen veröffentlicht. Wichtig unter anderem: Pubertätsblocker sollen angeboten werden.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0929693X24001763#tbl0001
Erin Reed lobt den Konsens als gutes Beispiel evidenzbasierter Praxis.
https://www.erininthemorning.com/p/new-french-guidelines-recommend-trans
Weltweit gibt es nur transfeindliche Einzelpositionen, die sich gegen die #evidente Behandlung von #trans Jugendlichen wenden.
Eine Harvard-Studie zeigt, dass geschlechtsangleichende Operationen bei trans Jugendlichen in den USA sehr selten durchgeführt werden. Cis Personen nutzten solche Eingriffe deutlich häufiger. Die Studie basiert auf Krankenversicherungsdaten von 2019 und ist der erste quantitative Vergleich dieser Art.
Es wurden keine Operationen bei unter 12-Jährigen festgestellt, was den internationalen Leitlinien entspricht. Bei 15- bis 17-Jährigen lag die Rate bei 2,1 pro 100.000, bei Erwachsenen
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Rechte TERFs befeuern den Kampf gegen geschlechtliche Vielfalt in Form einer politischen Groteske. Sie beuten selbst erschaffene Ressentiments gegen transgeschlechtliche Menschen als niederträchtige Ressource für den Wahlkampf der #noafd aus.
Trans Körpern wird der Status eines Objektes zugewiesen. Mit einer Besessenheit konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf unsere Genitalien und unsere körperlichen Veränderungen. Durch die Reduzierung auf den Objektstatus ist trans sein „verhandelbar“ und unser Geschlecht wird fremdzugewiesen. Transfeinde können uns so ohne Schuldgefühle oder Reue verurteilen. Sie dämonisieren und fetischisieren uns, um uns lächerlich zu machen, zu kritisieren und für ihre frauenfeindliche Agenda auszubeuten.
Im transfeindlichen Diskurs ist es üblich geworden, die Existenz von transgeschlechtlichen Menschen auslöschen zu wollen, sprachlich, gesetzlich und, durch die Bekämpfung medizinischer Maßnahmen, physisch.
Was haben Transfeinde mit #trans Menschen vor:
wenn sie uns permanent misgendern, uns pathologisieren, die Personenstandsrechte und die Gesundheitsversorgung nehmen wollen und in unsere Pässe Identitätsvermerke stempeln!
#trans Radio mit Daniel und Cornelia
Interviews mit Sabine Maur, Vizeprasidentin der Bundespsychotherapeutenkammer, und Univ.-Prof. Dr. Georg Romer zur S2K Leitlinie und ein Gesprach mit Mia.
Samstag, 30.11.24 von 19:00 bis 20:00 Uhr
TIDE, 96.0 UKW, 95.45 Kabel, DAB+ und
https://www.tidenet.de/radio
#Trans haben „ein Grundrecht“ darauf, im gesetzlich erworbenen Geschlecht anerkannt zu werden. Dies entschied der Oberste Gerichtshof in einem Fall, der von schottischen Transhassern angestrengt wurde, um die rechtliche Definition von "Frau" zu klären.