Über 1000 Menschen aus dem trans* und Sexarbeiter*innen‑Block haben sich heute beim CSD in Hamburg vor dem Hauptbahnhof zu einem Die‑in auf die Straße gelegt. Diese ungewöhnliche und bewusst friedliche Protestform machte sichtbar, wie sehr Hass und fanatischer Aktivismus gegen trans Menschen und Sexarbeiter*innen inzwischen Ausmaße angenommen haben, die unsere Existenz in dieser Gesellschaft bedrohen.
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#lgbtq
Transfeindliche Politik nutzt rechte Feindbilder: Eine kleine Minderheit wird zur Gefahr erklärt, ihre Rechte als Risiko umgedeutet. J.K. Rowling finanziert aktiv Ausschlüsse von trans Frauen und bedient Narrative, die Frauen kontrollieren statt schützen. Studien zeigen: Hass und Gesetzgebung erhöhen Suizidversuche unter trans Jugendlichen deutlich.
#lgbtq #Menschenrechte #Feminismus #Queer #LGBTQIA #Gleichheit
https://www.moment.at/story/terfs-transfeindlichkeit-faschismus-nicht-feminismus/
Am 1. August veranstaltet der trans* und Sexarbeiter*innen-Block auf dem CSD Hamburg ein Die-In. Mit dieser gewaltfreien Protestform machen die Teilnehmenden auf die zunehmende Gefährdung queerer Menschen und die Verschlechterung ihrer Lebensrealität aufmerksam. Anlass sind unter anderem der Anschlag in Berlin, die geplante Hamburger Meldedatenverordnung, die drohende Schließung der 4Be TransSuchtHilfe sowie die geplante Zentralisierung der medizinischen Versorgung für trans Menschen.
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#lgbtq
Der Kampf gegen trans und queere Menschen läuft seit Jahren. Es gibt ein Universum an Gewalt gegen uns – im Alltag, in der Gesundheitsversorgung und auf rechtlicher Ebene.
Aus Worten werden Taten – Hass tötet
Senatorin Blumenthal stellt auf der Pride Night 2026 klar, dass Sichtbarkeit ein demokratischer Schutzmechanismus ist – kein Event‑Accessoire. Sie knüpft ausdrücklich an die Position von Hamburg Pride an: „Wir sollten uns als eine queere Community erleben, die gemeinsam die Dinge vorantreibt.“ Blumenthal verbindet den 90 %‑Anstieg queerfeindlicher Gewalt in Hamburg mit einem klaren politischen Auftrag: keine Rolle rückwärts, keine Kürzungen, kein Schweigen.
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Trans Block beim 11. Dyke March Hamburg!
Am 31.07. um 18:30 am Gänsemarkt setzen wir ein starkes Zeichen für trans Sichtbarkeit, Solidarität und Community-Power. Komm dazu, bring Freund*innen mit und lass uns gemeinsam laut, sichtbar und stolz sein.
#lgbtq #DykeMarchHH #TransBlock #HamburgPride #QueerCommunity #dyke #lesbisch
Am 1. August bildet ein breiter trans* und Sexarbeiter*innen‑Block beim CSD Hamburg ein sichtbares, solidarisches Zeichen gegen Angst und Ausgrenzung. Mit dabei: Hanse X‑Men, TDOR‑Hamburg, Ragazza, Schwesterzeit, enby:galactic+trans:tastic u.v.m. Treffpunkt: 12:00, Lübecker Straße, hinter dem FDP‑Truck, Platz 41.
#lgbtq #CSDHamburg #TransRights #SexWorkIsWork #QueerSolidarity #HaltungZeigen
Diskussion zur Zukunft der trans Gesundheitsversorgung in Hamburg: Wie wirken sich ASV‑Zentren und das drohende Ende von 4Be aus? Expert*innen aus Medizin, Politik und Beratung sprechen über aktuelle Herausforderungen und nächste Schritte.
Mo., 27.07., 16 Uhr im Pride House, Rostockerstraße 7.
Die alten Schachteln laden zu einem Abend voller Erinnerungen aus frühen trans Tagen ein. Sabrina, Daniel und Cornelia teilen persönliche Geschichten, begleitet von Special Guest Annette Güldenring. Am 29.07.25 um 20 Uhr im Pride House IfZ, Rostocker Str. 7. Ein Abend für Community, Austausch und historische Perspektiven.
Dykes on Bikes auf dem Hamburger Dyke* March. Du bist eine Dyke* mit Motorrad? Dann sei ganz vorne mit dabei am 31.7 um 18:30
Die neue Amnesty‑Analyse (Amnesty International UK, Mai 2026) zeigt: Medien, Politik und finanzstarke GC‑Akteure verstärken sich gegenseitig. Vier große Medienhäuser – Guardian, Sun, Telegraph, Times – veröffentlichen seit 2020 rund 17.000 Artikel zu „Trans‑Themen“. Der Fokus liegt auf Konflikten, Angstnarrativen und politischen Machtkämpfen; trans Personen selbst kommen kaum vor. Stattdessen dominieren Politiker*innen und prominente GC‑Akteure wie J.K. Rowling die Debatte.
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Britta Hasselmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen‑Bundestagsfraktion, spricht beim 19. Parlamentarischen Regenbogenabend im Paul‑Löbe‑Haus. Sie betont die Bedeutung von Gleichstellung, Selbstbestimmung und Sichtbarkeit, erinnert an die Entwicklung der CSDs und zeigt sich sicher, dass Angriffe auf queere Rechte abgewehrt werden. Danke an alle Engagierten!